Showcase

For professional Swiss children’s and youth theater groups and individuals within the framework of «jungspund – Theater Festival for young Audience St.Gallen»

Within the framework of «jungspund – Theater Festival for young Audience St.Gallen» we offer 10 Swiss groups and individual artists the opportunity to present their current productions to the organizers and artists for a maximum of ten minutes. The event is moderated by the festival and presents the performing groups and artists, who will have an opportunity to give a short portrait of their production and working methods.

Afterwards, an informal exchange with the organizers will take place over lunch.

Date and place
Saturday 19 February 2022, from 10 a.m. to 1 p.m., at Lokremise St.Gallen

Applications
Applications are open to theater professionals from all over Switzerland working in the field of performing arts for a young audience. Groups and individual artists who are part of the festival program are excluded from participation. If possible, the productions should have been created during the 2020/21 season or from Autumn 2021 onwards. Projects that are still in their rehearsal phase can be presented as a short “try-outs”.

Applications should be accompanied by a short file in PDF format, with a maximum of two A4 pages. It should include the following information:

-> A short description of the project
-> The names of all the participants
-> Information on the type of presentation (short excerpt, scenic sketch, try-out, etc.)
-> Representative pictures (if available)
-> Trailer (if available)

The presentations should not require a lot of stage work and should be in written language only (i.e., not in dialect). The following items will be at your disposal: a projector, a screen, tables and chairs and basic lighting. Further props and technical aids must be brought by the participants themselves.

Both groups and individual artists will have the opportunity to hang up promotional material.

Participation
The groups and individual artists which have been selected to perform will be contacted by the festival organizers by 10 November 2021.

Coverage of Expenses
Each group will receive a fee of CHF 1’000.00, and each individual artist will receive CHF 500.00.

Deadline for registration is 31 October 2021, by email to contact@jungspund.ch

Further Information
Gabi Bernetta, gabi.bernetta@jungspund.ch

The showcase is supported by Pro Helvetia

Stellenausschreibung

«jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» versteht sich als nationale Plattform und bietet nebst Gastspielen, Premieren und Koproduktionen einen aktuellen Einblick in die künstlerische Vielfalt der professionellen Schweizer Theaterszene für ein junges Publikum. Das Programm umfasst Sprech-, Musik-, Tanz- und Figurentheater für alle Altersgruppen ab 4 Jahren und ein Rahmenprogramm mit Gesprächsreihen, Workshops, Fachtagungen und Konzerten. Die nächste Festivalausgabe findet vom 17. – 26. Februar 2022 statt.

Wir suchen ab 15. November 2021 bis 11. März 2022 ein:e

Praktikant:in 60%

für das Festivalbüro in Zürich.

Deine Aufgaben

-> Allgemeine Büroarbeiten vor und während dem Festival
-> Mitarbeit Abwicklung der Ticketbestellung
-> Mitarbeit im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
-> Mitarbeit bei der Betreuung der Theatergruppen
-> Mitarbeit bei der Betreuung der Spielstätten und des Festivalzentrums

Dein Profil

-> Begeisterung für zeitgenössische Theaterformen
-> Eine kommunikative und selbständige Persönlichkeit
-> Gute Kenntnisse in Excel, Word, gängigen Office Programmen und Social Media
-> Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit
-> Flexibilität und Belastbarkeit (insbesondere kurz vor und während des Festivals)
-> Bereitschaft während zwei Wochen Festivalbetrieb 100% vor Ort zu sein

Unser Angebot

-> Arbeitspensum 60%
-> Arbeitsort in Zürich
-> Einen vielfältigen Einblick in die Organisation und Durchführung eines Theaterfestivals
-> Die Möglichkeit zum eigenverantwortlichen, selbständigen Arbeiten in einem kleinen Team
-> Eine faire Praktikumsentlöhnung

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf deine Bewerbung bis zum 28. September 2021 an ramun.bernetta@jungspund.ch.

Für weitere Auskünfte steht dir Ramun Bernetta gerne zur Verfügung, Telefon 044 440 66 07, ramun.bernetta@jungspund.ch.

Informationsveranstaltung für Lehpersonen

Möchten Sie mehr zu den einzelnen Produktionen erfahren? Einen vertieften Einblick erhalten Sie an unserer Informationsveranstaltung im FigurenTheater St.Gallen. Die anwesenden Künstler*innen und Mitglieder der Programmgruppe berichten über den Inhalt, die thematischen Schwerpunkte und über die Arbeitsweise der eingeladenen Produktionen.

Die Informationsveranstaltung beginnt um 18:30 Uhr und dauert bis ca. 20:00 Uhr. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro, der die Gelegenheit bietet, sich auch persönlich auszutauschen.

27. September 2021 18:30 Uhr FigurenTheater St.Gallen

Anmeldungen über: contact@jungspund.ch oder über www.kklick.ch

20. März: Welttag des Theaters für junges Publikum

Am 20. März findet wie jedes Jahr der Welttag des Theaters für ein junges Publikum statt. Der internationale Dachverband ASSITEJ hat mehr als 80 nationale Zentren auf allen Kontinenten. Weltweit werden am 20. März verschiedene Aktionen und Initiativen gestartet, um auf die Bedeutung des Theaters für ein junges Publikum hinzuweisen.

Gerne hätten wir Familien zu einer Vorstellung ins FigurenTheater St.Gallen eingeladen. Die aktuelle Situation – die Theaterhäuser bleiben weiterhin geschlossen – erlaubt dies leider nicht.

Trotzdem können Sie mit ihren Kindern ein bisschen Theater nach Hause holen.

Theater für Zuhause

Unter www.theaterfuerzuhause.ch finden Sie verschiedene kleine Formate für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und Familien, die anregen, selbst kreativ zu werden und mit Tanz- und Theaterschaffenden in Kontakt zu treten. Ein Besuch lohnt sich!

Vorhang zu, Ohren auf!

Unser Partnerhaus, das Theater St.Gallen, stellt unter dem Motto «Vorhang zu, Ohren auf!» auf ihrer Website Hörspiele für Kinder zur Verfügung – gelesen von Mitgliedern des Schauspielensembles.

Theater Mobil für Schulen und Kindergärten

Bei unserem Partnerhaus, dem FigurenTheater St.Gallen, können Sie ausgewählte Stücke aus dem Repertoire in mobilen Varianten buchen, die mit geringem technischem Aufwand in Schulen und Kindergärten gespielt werden können. Informieren sie sich hier über sämtliche mobilen Angebote.

ASSITEJ Manifest

ASSITEJ, die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche, ist der Ansicht, dass noch viel mehr getan werden muss, um den Verpflichtungen aller Länder in Bezug auf die Artikel 13 und 31 der UN-Konvention über die Rechte des Kindes nachzukommen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie. Gerade jetzt wird sichtbar, wie dringlich es ist, für jedes Kind die gleichen Chancen und Teilhabemöglichkeiten zu schaffen und wie notwendig es ist, die Welt für alle Kinder gesund und nachhaltig zu gestalten. Kunst und Kultur spielen für unser Zusammenleben eine zentrale Rolle. Sie ermöglichen es uns, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen unsere Phantasie zu nutzen, um eine Welt zu schaffen, in der wir gemeinsam besser leben. Die Künste sind aktuell besonders verletzlich, da sie wirtschaftlich stark von der Krise betroffen sind. Die Künste sind nicht nur zentrale Ausdrucksform des menschlichen Seins, sondern auch Ort der kritischen Reflexion und Grundlage für ein gesundes soziales Miteinander. Kinder und Jugendliche haben das Recht, auch und gerade in Krisenzeiten, Zugang zu Kunst und Kultur zu erhalten und daran teilzuhaben. Obwohl wir wissen, dass jedes Land und jede Region ihre spezifischen Kontexte, Systeme und Sorgen hat, verstehen wir dieses Manifest als universellen Appell, dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche durch die Auseinandersetzung mit den Künsten wachsen können. ASSITEJ empfiehlt, Kinder und Jugendliche aktiv zu beteiligen. Sie sollten als Berater*innen und Partner*innen einbezogen und ihre Meinungen und Ansichten auf allen Ebenen berücksichtigt werden (vgl. Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention).

Die Forderungspapiere

Assitej Manifest

Manifest Kulturpolitik

Manifest Bildungspolitik

Manifest Parteien

Save the Date: 17. – 26. Februar 2022

Seit August 2020 visioniert unsere Programmgruppe schweizweit Produktionen für ein junges Publikum ab 4 Jahren. Geplant sind 10 – 12 aktuelle Inszenierungen aus der ganzen Schweiz im Festivalprogramm 2022 zu zeigen. Premieren und Koproduktionen sind fester Bestandteil des Programms.

Für die Zusendung von Newslettern, Einladungen zu Premieren und Aufführungen danken wir herzlich, bitten aber auch um Verständnis, dass wir nicht alle Anfragen und Hinweise persönlich beantworten können.

Die nächste Ausgabe von «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» findet vom 17. – 26. Februar 2022 statt. Wir freuen uns auf die dritte Ausgabe in der Lokremise und im FigurenTheater St.Gallen.

Infos an Programmgruppe gerne an contact@jungspund.ch

Herzlich
Das jungspund-Team

© Tine Edel
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Eine erfolgreiche zweite Ausgabe mit spannenden und inspirierenden Begegnungen

Trotz der nahenden Corona-Krise und der damit verbundenen Schliessung sämtlicher Theater und Schulen konnte «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» durchgeführt werden. Die Lage wurde mit den offiziellen Stellen laufend beurteilt und zusammen mit den empfohlenen Hygienemassnahmen fanden alle Aufführung ohne Einschränkungen statt. Im Rückblick grenzt das für uns alle an ein kleines Wunder.

Die zweite Ausgabe von «jungspund» fand vom 27. Februar – 7. März 2020» statt und wurde dem Anspruch, die Vielfalt des Schweizer Theaterschaffens für ein junges Publikum einem breiten Publikum bekannt zu machen, gerecht. Vielseitige Tanz- und Theateraufführungen, vier Konzerte der festivaleigenen JungSpundBänd, ein Schaufenster mit zehn Kurz-Beiträgen, Inszenierungseinblicke, Publikumsgespräche, ein spannendes Rahmenprogramm für das Fachpublikum, die Preisverleihung des ersten Prix-ASSITEJ, aber auch das Städtetreffen der Voyeure, das Meeting der deutschsprachigen ASSITEJ-Vorstände und die riesenhafte Holzfigur im Aussenbereich der Lokremise haben dem Festival unvergessliche Höhepunkte und Momente beschert. Rund 2100 Besucher*innen haben «jungspund» besucht und damit für eine Auslastung von 83% gesorgt. Wir blicken auf abwechslungsreiche und spannende Festivaltage zurück und freuen uns über den grossen Zuspruch, der auch die zweite Ausgabe erfahren durfte. «jungspund» konnte sich auch als nationale Plattform weiter etablieren und gewinnt mehr und mehr Bekanntheit auch über die Schweizer Grenzen hinaus.

Wie bereits 2018 ­– präsentierte «jungspund 2020» wiederum ausschliesslich Schweizer Produktionen aus den verschiedenen Landesteilen und Sprachregionen. Bei der Programmauswahl haben wir bewusst auf einen thematischen Schwerpunkt verzichtet. Ziel war und ist es, die Vielfalt an Theaterformen aufzuzeigen. Nebst Sprechtheater kamen die kleinen und grossen Zuschauer*innen auch in den Genuss von Figuren-, Tanz- und Musiktheateraufführungen für alle Altersstufen ab 4 Jahre. Rückblickend und auch aufgrund der verschiedenen Rückmeldungen hat das Programm der zweiten Ausgabe überzeugt und wurde rege besucht.

Wir freuen uns auf eine dritte Ausgabe im 2022.

Herzlich
Das jungspund-Team

Impressionen Festival

Hier finden Sie tolle Impressionen von der zweiten Ausgabe «jungspund» in St.Gallen.

Eröffnungsabend

© Tine Edel
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JungSpundBänd

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© Tine Edel
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Schaufenster für professionelle Theaterschaffende

© Tine Edel
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Fätze

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© Nils Eyer
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Verleihung Prix ASSITEJ

© Tine Edel
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Nina Knecht und Simon Ho gewinnen den ersten Prix ASSITEJ! Mit dem ersten Prix ASSITEJ Schweiz werden zwei verdiente Persönlichkeiten für ihr impulsgebendes Engagement zugunsten des professionellen Theaters für ein junges Publikum ausgezeichnet. Die Jury bestimmte Nina Knecht (Gründerin Prima Festival/Theaterpädagogin) und Simon Ho (Musiker/Komponist) als Preisträger*innen. Wir gratulieren herzlichst zur Wahl!

jungspund: Vorstellungen finden statt

Die Festivalleitung hat zusammen mit der Stiftung Lokremise die Risikoabwägung beim kantonalen Gesundheitsdepartement betreffend Coronavirus durchgeführt. Sämtliche geplanten Vorstellungen am «jungspund» Theaterfestival finden wie geplant statt. Die Lage wird zusammen mit den offiziellen Stellen laufend neu beurteilt. In der Lokremise und im FigurenTheater werden die von den offiziellen Stellen empfohlenen Hygienemassnahmen umgesetzt.

 
 
 

Ida the Hen and Pilat the Squirrel (5+)

«In a dark forest a hen, no longer capable of laying eggs, meets a squirrel who has a speech impediment. The two outsiders are happy to have each other, because there are three wolves in the forest.»

One day, Ida the hen leaves her pen. Ida can no longer lay eggs and feels useless. Soon she gets lost in the dark forest. She meets a squirrel named Pilat. Pilat cannot say the letter R correctly. A wonderful friendship develops between the odd couple: Ida, in her cackling and dancing way, dreams of being a famous actress. Pilat however is a real loudmouth, boasting about his courage in many reckless adventures. Ida is not so sure if she can believe everything he brags about. Is it important at all? There are three hungry wolves in the forest and being afraid of them makes them bond together. This is a story about the dreams of two outcasts, about being different and about social marginalization.

Ida the Hen and Pilat the Squirrel is Theater Bagat’s newest production. Bagat was founded by Roman Weishaupt and wants to cultivate theater for a young audience and families. Bagat encourages and engages theater people in the Rhaeto Romanic part of Switzerland to work and play in their mother tongue. Those productions are also translated into German.

Die Voyeure St.Gallen

Du gehst gerne ins Theater?
Du willst mit Gleichaltrigen und Theaterschaffenden ins Gespräch kommen?
Du bist zwischen 15 und 30?
Du hast noch nie von den Voyeuren gehört und möchtest das Theaterfestival «jungspund» besuchen?

Fünf gute Gründe während «jungspund» zu den Voyeuren zu stossen.

Die Voyeure St.Gallen treffen sich von September bis Juni einmal wöchentlich und erkunden die Tanz- und Theaterlandschaft der Stadt und Umgebung. Es geht aber nicht nur ums Schauen sondern besonders auch ums Diskutieren und Kritisieren.

Diese Inszenierungen werden am «jungspund» gemeinsam besucht und anschliessend besprochen:

DO, 27.02.2020, 20:00 Uhr
«Forever» Tabea Martin

MI, 04.03.2020, 19:00 Uhr
«Auerhaus» LAB Junges Theater Zürich
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung.
Moderation: Voyeure St.Gallen

Das Voyeure-Städtetreffen am «jungspund»

Die Voyeure gibt es in den Städten Basel, Bern, Zürich, Luzern, Chur/Schaan und Genf. Jedes Jahr findet in einer anderen Stadt das «Städtetreffen» statt. Am Wochenende vom 29. Februar und 1. März 2020 kommen alle Voyeure der Schweiz bei «jungspund» in St.Gallen zusammen, schauen mehrere Inszenierungen, bestreiten einen Workshop, führen Nachgespräche und vernetzen sich.

Schaufenster für professionelle Schweizer Theaterschaffende 

Das «Schaufenster» bietet zehn Schweizer Gruppen und Einzelkünstler*innen die Gelegenheit, mit einem Kurzauftritt von 10 Minuten ihre neusten Produktionen zu präsentieren. In welcher Form sie dies tun, bestimmen die Teilnehmenden selber. Im Anschluss an die Präsentationen laden wir zum gemeinsamen Mittagessen und informellen Austausch mit den anwesenden Veranstalter*innen und Theaterschaffenden.

Der Anlass wird moderiert von Anja Tobler, Ensemblemitglied Theater St.Gallen

10.00 Uhr

Jörg Bohn | 4+
Bruno und das Hasenvelo
Regie, Text Paul Steinmann Spiel, Text, Bühnenbild Jörg Bohn Musik Fredi Spreng Bühnenbau André Boutellier, Basil Bohn Filmanimation Valentin Steinmann Technik, Licht André Boutellier Kostüm, Grafik Nesa Gschwend Produktonsleitung, Theaterpädagogik Anita Zihlmann

Heiko Lingemann | 5+
FehLERN – Fehler machen, eine Chance zum Wachsen
Regie Sonny Walterspiel Spiel Heiko Lingemann Choreografie Diana Schönholzer Autor Heiko Lingemann

Die Voyeure St.Gallen
Das Publikum der Zukunft
Leitung Helen Prates de Matos, Rahel Flückiger

10.45 Uhr

Pause

11.00 Uhr

Triplette | 5+
3, 2, 1 – Tussi wend mer keis!
Regie Ursula Hildebrand Spiel Fabienne Labèr, Nicole Lechmann, Irene Wespi Ausstattung Nora Zimmermann Bühnenbau Achim Schroeteler Liedkomposition Niklaus Mäder Licht Karl Egli Produktionsleitung Isabelle Odermatt

Theater fabula! | 7+
Die Glücksforscher
Spiel Eliane Blumer & Lukas Bollhalder Regie Frauke Jacobi Dramaturgie Mathias Ott Figuren Johannes Eisele, Elisabeth Lanter Bühne & Kostüm Linda Vollenweider Bühnenbau Markus Brutschin Musik Stefan Suntinger Licht Stephan Zbinden Grafik Nicole Tannheimer Autor Marc Becker

Pistazienfuchs Kollektiv | 8+
Die verrückte Suche nach Albus Crewette (AT)
Regie/Produktion Adrian Fähndrich Regie Mitarbeit/Dramaturgie Sonja Streifinger Schauspiel Nina Mariel Kohler, Jost op den Winkel

Theater Felucca | 5+
Troll Knüppeldick
Spiel und Musik Annette Stickel Spiel und Figuren Véronique Winter Regie Dominik Rentsch Figurenregie Anja Noetzel Figurenbau/Bühnenbild Véronique Winter Bühnenbauten Noah van Zanten Licht Markus Karrer

12.00 Uhr

Pause

12.15 Uhr

Lowtech Magic | 4+
Mampf!
Idee/Konzept Huber & Hanselmann Regie Ruth Huber Spiel Cornelia Hanselmann, Louise Schaap Live-Musik/Lieder Fatima Dunn Bühne Cornelia Hanselmann, Ruth Huber Technik/Licht Niklaus Friedli Produktionsleitung Cristina Achermann

Goldtiger | 5+
Das grosse Fragen
Regie Edith Sophia Godau Dramaturgie Andreas Wirz Performance/Text Fiona Schreier Performance/Puppenspiel Theresa Künz Performance/Musik Dominik Baumann Performance/Szenografie Mikki Levy Strasser Produktionsleitung Patricia Bianchi

Theater Seitenzimmer | 14+
Braune Eva’s – Frauen in der Neonazi-Szene I Theatercollage
Mit Anina Sara Baumgartner, Eveline Ketterer Regie Robina Steyer Musik Maximilian Näscher

© Leonard Krättli / JungSpundBänd 2018
© Leonard Krättli / JungSpundBänd 2018
© Leonard Krättli / JungSpundBänd 2018

JungSpundBänd

Die Konzerte der «JungSpundBänd» sind eine Eigenproduktion des Festivals. Die Idee und das Ziel ist es Theatermusiker*innen, die oft für eine junges Publikum produzieren und auftreten, zusammenzubringen. Während einem Tag wird gemeinsam geprobt für das Konzert am Abend. Jedes Konzert hat so seinen ganz eigenen Charakter.

Basis der Band sind der Multiinstrumentalist Andi Peter und der Schlagzeuger Andi Wettstein. Unterstützt werden sie von Musiker*innen aus dem Raum St.Gallen, von Künstler*innen eingeladener Produktionen und weiteren Musiker*innen aus der Schweizer Theaterszene.

FR, 28.02.2020, ca. 21.30 Uhr

Ein Abend mit hochkarätigen Jazzmusiker*innen verspricht das erste Konzert mit Isa Wiss (Voc), Vera Kappeler (Piano), Luca Sisera (Kontrabass) und Peter Conradin Zumthor (Schlagzeug).

Die vier Musiker*innen treten gemeinsam auch in der Produktion «Die Wörterfabrik» auf.

SA, 29.02.2020, ca. 21.30 Uhr

Die drei Ostschweizer Musiker kennen sich bis jetzt nur vom Hörensagen. Das wird sich an diesem Abend ändern. Mit Marius Tschirky (Gitarre und so), Moritz Widrig (Tasten, Schlagzeug) und Stefan Sunntiger (Sopransaxophon, Bassklarinette und Effekte), der auch die Musik zu «An der Arche um Acht» komponiert hat.

FR, 06.03.2020 ca. 20.30 Uhr

Handcrafted New-Folk-Pop, Tanzbare Ohrwürmer, singende Nachtvögel und Stürme im Wasserglas verspricht das Duo «Heligonka» aus Emmenbrücke mit Stefan Haas (Voc, Gitarre, Banjo, Pauke) und Jesco Tscholitsch (Voc, Handorgel, Glockenspiel, Pauke)

SA, 07.03.2020 ca. 17.30 Uhr

Ziemlich zusammengewürfelte Sache! An diesem frühen Abend lassen wir uns überraschen wohin uns die Fünf Musiker*innen auf der Bühne entführen werden. Mit Simon Ho (Tasten), Nora Vondermühl (Casioorgel, Trompete) und Herwig Ursin (Mellodica oder so), der auch in der Produktion «Heureka! Wer hat’s erfunden» zu sehen ist.

© Lukas Roth

Fätze

Wachsende Installation aus Dachlatten und Begegnungsort

Auf dem Vorplatz zur Lokremise entsteht am ersten Festival-Wochenende langsam wachsend der «Fätze». Eine riesenhafte Figur aus Dachlatten, welche es sich auf den Containern sitzend gemütlich macht. Sie begrüsst neugierig die Festival-Besucher*innen oder schaut mit Sehnsucht über das Gleisfeld und träumt von der Ferne.

Vor der Figur brennt jeweils ein Feuer, an dem sich die Bauenden wärmen können, an dem Geschichten erzählt sein wollen und auch mal Musik erklingt. Und vielleicht entstehen weitere kleinere Figuren, welche dem «Fätze» Gesellschaft leisten oder die Szene ergänzen.

Die unübersehbare Grösse des «Fätze» macht aus dem Vorplatz eine Art Bühnenbild, in das man sich hineinbegibt, das man durchläuft auf dem Wege ins Theater. Vielleicht weckt es in den grossen Besucher*innen eine Erinnerung ans Kindsein und bringt sie den kleineren Zuschauer*innen etwas näher. Und wenn man ganz genau hinschaut, läuft hier zu meinen Füssen nicht gerade ein kleiner…

Das Kollektiv hochhinaus wird von Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen der Künste, so wie Kunst- und Theaterpädagogik belebt. Die künstlerischen Interventionen, Inszenierungen, kulturpädagogischen Projekte und Aktionen im öffentlichen Raum sind oft verspielt und geprägt von unkonventionellen Lösungsmöglichkeiten und Herangehensweisen. Sie basieren auf einem grossen Erfahrungsreichtum, gewachsen aus der mehrjährigen Zusammenarbeit und dem Wirken der Einzelnen. Diverse Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie bei Entwicklung und Durchführung das Mitgestalten und Mitspielen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ermöglichen und fördern.

Festivalzeitschrift

In Zusammenarbeit mit INTRIGE – Magazin für junges Theater

«jungspund» und «INTRIGE – Magazin für junges Theater» produzieren gemeinsam eine Festivalzeitung. Diese erscheint in drei Ausgaben und wird von Schüler*innen und Jugendlichen aus der Region St. Gallen geschrieben und von Redakteur*innen der INTRIGE redaktionell begleitet. Mit Interviews, Kritiken und Vorschauen gewährt die Zeitung vertiefte Einblicke hinter die Kulissen, macht neugierig auf kommende Premieren, Workshops, Fachtagungen, Konzerte und auf alles, was es sonst noch während des Festivals zu sehen und zu erleben gibt.

Inhaltlich werden die drei Ausgaben unterschiedliche Themen aufgreifen:
Ausgabe #1 ist als Vorschau gedacht, die einen Blick von aussen auf das Festivalprogramm wirft und die verschiedenen Angebote beleuchtet, aber auch die Macher*innen zu Wort kommen lässt. Ausgabe #2 erscheint zur Halbzeit und umfasst die ersten Kritiken, berichtet über die vergangenen Veranstaltungen, Rahmenprogramme und Fachtagungen. Ausgabe #3 und gleichzeitig die letzte schaut auf die Highlights des Festivals, lässt verschiedene Stimmen zu Wort kommen und berichtet hautnah aus den Endproben der beiden Produktionen, die zum Abschluss des Festivals Premiere feiern.

Ein speziell auf die jungen Redakteur*innen ausgerichteter Workshop zum Thema «Theaterkritik und Theaterschauen» kann zudem besucht werden. Geleitet wird der Workshop von professionellen Theaterkritiker*innen.

Für dieses Projekt suchen die INTRIGE und das Theaterfestival «jungspund» interessierte Jugendliche, die gern über Theater schreiben wollen, mehr über die Produktion eines Printmediums erfahren und ein Festival mit über 40 Veranstaltungen erleben wollen. Die Redakteur*innen können selbst entscheiden, wie stark sie sich involvieren – ob ein Abend, ein Tag, oder eine Woche.

Bei Interesse geben ramun.bernetta@jungdspund.ch oder michelle@intrige.ch gerne Auskunft.

 

Der Scham-O-Mat

Eine Erinnerungsdeponie

Man kann sich für vieles schämen. Für sich, seine Kinder, seine Eltern, für die ganze Familie. Für sein Aussehen, seinen Lebensstil, für seine Taten und Unterlassungen. Für erlebte oder ausgeübte Gewalt und Demütigungen. Für Reichtum oder Armut. Die Erinnerungen an die Scham sind klar, geteilt werden sie kaum. In diesem Vakuum ist das Langzeitprojekt des Freien Musiktheaters Zürich angesiedelt.

Der Scham-O-Mat ist eine Kabine. Ausgestattet mit einem Aufnahmegerät, Schreibzeug und einem Briefkasten. Er wird in verschiedenen öffentlichen Räumen installiert, so auch während des Festivals «jungspund». Ihm können Sie Ihre Erinnerungen an die Scham anvertrauen – selbstverständlich anonym. Daraus entsteht eine Sammlung von schriftlichen und mündlichen Überlieferungen, die das Freie Musiktheater Zürich zu einem Monolog verwebt, der zum Ausgangspunkt der Performance «Schäm Dich!» wird.

Ein Angebot für Jugendliche und Erwachsene ab 12 Jahren

 
 
 

Ida the Hen and Pilat the Squirrel (5+)

«In a dark forest a hen, no longer capable of laying eggs, meets a squirrel who has a speech impediment. The two outsiders are happy to have each other, because there are three wolves in the forest.»

One day, Ida the hen leaves her pen. Ida can no longer lay eggs and feels useless. Soon she gets lost in the dark forest. She meets a squirrel named Pilat. Pilat cannot say the letter R correctly. A wonderful friendship develops between the odd couple: Ida, in her cackling and dancing way, dreams of being a famous actress. Pilat however is a real loudmouth, boasting about his courage in many reckless adventures. Ida is not so sure if she can believe everything he brags about. Is it important at all? There are three hungry wolves in the forest and being afraid of them makes them bond together. This is a story about the dreams of two outcasts, about being different and about social marginalization.

Ida the Hen and Pilat the Squirrel is Theater Bagat’s newest production. Bagat was founded by Roman Weishaupt and wants to cultivate theater for a young audience and families. Bagat encourages and engages theater people in the Rhaeto Romanic part of Switzerland to work and play in their mother tongue. Those productions are also translated into German.

© Ingo Höhn
© Ingo Höhn
© Ingo Höhn
© Ingo Höhn
© Ingo Höhn

The Word Factory (5+)

«Paul and Oscar love Marie, but they cannot tell her, because every word spoken in the land of the Word Factory costs money, money they do not have. Will wordless adoration be all there is for them?»

It is Visitor’s Day at the Word Factory. Paul, Oscar and Marie are slaving away over their instruments. With a double bass, drums and piano they create letters and words. They are strictly controlled by their rich boss. Words start sounding and fading away, break up and are repaired. One word may become dangerous, another one is put in a museum. The longest word is found and wrapped up. In the land of the Word Factory, using words is only possible if you buy them, and that costs money. Paul, Oscar and Marie cannot afford those expensive words. Yet Paul and Oscar would have a lot to say: they have both fallen in love with Marie. Fortunately, it is not only in words that feelings can be expressed.

The equipe wiss theater was founded by the singer Isa Wiss. The picture book «The Great Word Factory» has remained with her for a long time. In her work as a singer she devotes herself to non-conforming sounds. The wiss team wants to open children’s ears to New Music, by expanding play techniques and through improvisation. In this play the children sit right in the center, in the middle of the Word Factory.

© Sascha Rijkeboer
© Sascha Rijkeboer
© Sascha Rijkeboer
© Sascha Rijkeboer

No Elephants Today (6+)

«Elephants are everywhere, you just have to look out for them and then you’ll start seeing them. A search for the big grey pachyderms, following their traces and their spirit.»

Here a slowly swinging movement of an arm, there a long, grey trunk , there a rough surface of a wall and here a dancer who lovingly knocks off his dance partner. Team Tartar guides our perception of elephants in their dance and theatre production. There are always plenty of elephants, we just don’t see them. Together with the audience, the search for the thick greyskins begins. First on stage, then in our surroundings. Is that a tree trunk or an elephant’s leg? Is that really a power cable or is it an elephant’s trunk? Team Tartar shows the elephants dancing, trotting and lying around. The hidden grey giants suddenly become visible, because at some point the audience starts to see the elephant all by itself.

Team Tartar develops dance and theater productions for young audiences. It was founded in autumn 2017 by Eva Maria Küpfer (choreographer) and Frederike Dengler (theater pedagogue). Team Tartar focuses on the contemporary communication of movement and stories. The main focus here is on discovering, or rediscovering, real and imaginary spaces, and on contemplating together with children.

© Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
© Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
© Tanja Dorendorf / T+T Fotografie
© Tanja Dorendorf / T+T Fotografie

A Schocolate Life (6+) I Coproduction

«Justice is quite complicated, especially when it comes to something as fine as chocolate. Three clownlike performers try their best and almost overlook the simplest solution.»

Three clownlike performers struggle to share a piece of chocolate fairly among themselves. However, things are not as easy as they seem, because the three of them have to overcome a few challenges. Their different ideas of justice, the task of inventing fair rules and, above all, their own desire for more and more chocolate. The three protagonists playfully juggle the big question of justice without realizing that they are moving further and further away from the simple solution to the problem: How about simply dividing the chocolate into three pieces of equal size? What is really fair? Why is it sometimes so difficult to be fair? Why don’t those who have too much give so that everyone has enough? So that everyone can be on the «chocolate side of life»?

Theater Fallalpha was founded in Zurich in 1998. The group sees itself as a family troupe, and it produces professional theater for children from 3 to 13 years. The plays are mainly developed during rehearsals. Research and improvisation phases last several weeks, the material is created, and it then serves as the basis for the theater script and production.

© Stephan Zbinden

Meet you at Noah’s Ark at Eight (6+) I Coproduction I Premiere

«Three penguins are in trouble: The Flood is coming and they have only two tickets for Noah’s Ark. But the three are clever and they are there for each other»

There’s not much going on in Antarctica. Everything is always white, it is always cold. So the three penguins start an argument every now and then, just for a change of pace. When a dove brings the three penguins two tickets for Noah’s Ark, so that they can save themselves from the Flood, this challenges the penguins. Squabbling or not, it quickly becomes clear: penguins don’t let each other down. Friends might argue with each other, fight each other, get insulted – but friends always end up other singing together. Thus begins a clever adventure in which it becomes clear that Noah sees badly, giraffes get seasick and God likes to eat cheesecake. The three actors tell the story using puppets, set design, songs, light, looped sounds and everything else they can get their hands on.

The collective E0B0FF from St.Gallen is an association of young artists who develop theater and dance productions in different constellations. The collective was founded in 2011 by Dominique Enz, Franziska Ryser and Sebastian Ryser. «An der Arche um acht/See you at Noah’s Ark at Eight» is a co-production with «jungspund». The collective E0B0FF cooperates in this production with the FigurenTheater St.Gallen.

© Luis Eduardo Martínez

Eureka! Who invented it? (8+) I Coproduction I Premiere

«What have our ingenious inventions brought us? In rapid succession two inventors experience how the world has become what it is through discoveries and inventions and what it can still become.»

Inventors are at work in Heureka! A full-time professional spoiled by success, a dreamy fantasist and an as-yet unrecognised inventor who is perhaps on the verge of a groundbreaking breakthrough. But how do inventions actually come about and what consequences do they have for our lives? What drives us to want to invent anything at all? And what does it take to produce something new? Happiness, chance or even something like the Great Stench of London in 1858?
In their search for answers, the three inventors are amazed to discover that the best inventions were often made by women. They experience in a historical flashback who invented what and why. In the process, they themselves are inspired to make new inventions and come up with new creations they never intended. They empty stuff, stumble, pluck gut strings, juggle with bones and press the wrong keys until there are no more stones on top of each other–until the invention itself has been reinvented.
The play «Heureka! Who invented it?» lives from the bizarreness and kindness of its characters, a stage set with love and with details. It is full of highly musical slapstick, with a amazingly light learning effect!

Kolypan is a theatrical invention by Fabienne Hadorn and Gustavo Nanez. The theater was founded in 2000 and since then has been working together with a wide variety of artists in the independent theater scene. In 2019 Kolypan was the first children’s theater group to receive the three-year artist sponsorship from the City of Zurich Culture.

Inszenierungseinblicke

ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra, die nationale Sektion des internationalen Fachverbandes der Theaterschaffenden für ein junges Publikum, lädt das Publikum zu Begegnungen mit den gastierenden Ensembles ein. In einem moderierten Gespräch mit Mitwirkenden auf und hinter der Bühne bekommen Sie Einblicke in Entstehung, Hintergründe und Besonderheiten der jeweiligen Inszenierung und stimmen sich so auf den Theaterbesuch ein.

Moderation
Petra Fischer, Dramaturgin, Vorstandsmitglied ASSITEJ und Gästen aus den Inszenierungsteams

MI 26.02.2020 18.15 – 19.15 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

WÖRTERFABRIK
equipe wiss Luzern & corsin gaudenz
Zum Thema der Musik Mit Peter Conradin Zumthor, Musiker

SCHOGGILÄBE
Theater Fallalpha Zürich
Zum Thema des kollektiven Arbeitens Mit Romeo Meyer, Schauspieler

DO 27.02.2020 18.15 – 18.45 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

FOREVER
Tabea Martin Basel
Zum Thema der Recherche und des partizipativen Einbezugs von Kindern
Mit Tabea Martin, Choreographin

SA 29.02.2020 18.45 – 19.15 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

POOL POSITION
junges theater basel
Zur Stückentstehung Mit Lucien Haug, Autor

SO 01.03.2020 10.15 – 10.45 UHR FIGURENTHEATER ST.GALLEN

DIE HENNE IDA & PILAT DAS EICHHÖLNCHEN
Theater Bagat Chur
Zum Thema der Stückentwicklung Mit Roman Weishaupt, Regisseur

DI 03.03.2020 18.15 – 18.45 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

AUERHAUS
LAB Junges Theater Zürich
Zum Thema des Regiekonzepts und zur Besetzung mit professionellen Schauspieler*innen und Amateuren
Mit Anina Dullin-Witschi, Regisseurin

MI 04.03.2020 14.15 – 14.45 Uhr UHR LOKREMISE ST.GALLEN

HEUTE KEINE ELEFANTEN
Team Tartar Zürich
Zum Thema des Einbezugs von Kindern in die künstlerische Arbeit
Mit Eva Maria Küpfer und Frederike Dengler, Künstlerische Leitung

SA 07.03.2020 13.45 – 14.15 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

HEUREKA! ALLES NUR ERFUNDEN?
Theater Kolypan Zürich
Zum Thema des Erfindens beim Proben
Mit Max Merker, Regisseur (angefragt)

SA 07.03.2020 19.15 – 19.45 UHR LOKREMISE ST.GALLEN

TRÄUME EINER SOMMERNACHT
Theater St.Gallen
Zum Thema der Stückfassung
Mit Theo Fransz, Autor und Regisseur

Verleihung des 1. Prix ASSITEJ Schweiz

Preisverleihung in Anwesenheit internationaler ASSITEJ-Vertreter*innen mit anschliessendem Apéro Riche.

Hoch lebe das Kinder- und Jugendtheater! Mit dem ersten Prix ASSITEJ Schweiz wird an diesem Anlass eine verdiente Persönlichkeit, Gruppe oder Institution für ein impulsgebendes Engagement zugunsten des professionellen Theaters für ein junges Publikum ausgezeichnet. Dieser neue und fortan jährlich zu vergebende Kulturpreis wird von der ASSITEJ Schweiz ausgerichtet, dem Fachverband der Theaterschaffenden für ein junges Publikum. Die feierliche Verleihung stellt das Schaffen der Preisträgerin oder des Preisträgers ins Zentrum und zeigt weit über das Festival «jungspund» hinaus die Relevanz des Theaterschaffens für Kinder und Jugendliche auf.

Jurymitglieder

Gina Durler (Schauspielerin), Maike Lex (Leitung Schlachthaus Theater Bern), Loris Mazzocco (Theater Chur, Junges Theater/Vermittlung) und Peter Rinderknecht (Schauspieler)

Gratulation an Nina Knecht und Simon Ho zur Auszeichnung.

© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel
© Tine Edel

Arbeitstreffen der ASSITEJ-Vorstände

Wir freuen uns, auch internationale Gäste anlässlich des Theaterfestival «jungspund» in St. Gallen zu begrüssen. Das Arbeitstreffen der Vertreter*innen der ASSITEJ-Sektionen Deutschlands, Liechtensteins, Österreichs, Belgiens, Luxemburgs und der Schweiz dient dem Austausch über kultur- und bildungspolitische Erfahrungen bei der Theaterarbeit für ein junges Publikum und der Planung gemeinsamer Projekte.

Das Festival bietet den ausländischen Kolleginnen und Kollegen ausserdem die Möglichkeit, aktuelle Schweizer Produktionen kennen zu lernen und in den Dialog mit Schweizer Theaterschaffenden sowie dem Publikum zu kommen.

Treffpunkt ASSITEJ #12

In der Treffpunkt-Reihe treffen sich ASSITEJ-Mitglieder regelmässig zu einem bestimmten Thema und zur Reflexion ihrer täglichen Theaterarbeit. Diesmal stehen Stücke und Texte, die für ein junges Publikum geschrieben werden, im Fokus. Wir fragen nach Themen und Relevanz, aber auch nach den Quellen der Schreibarbeit. Die Schweizer Autorin Tina Müller und der niederländische Autor und Regisseur Theo Fransz, die beide im Festivalprogramm mit neuen Texten präsent sind, geben Einblicke in ihre Arbeit und diskutieren in einem moderierten Gespräch über die Herausforderungen des Stückeschreibens. Dabei spielen auch Fragen der Zusammenarbeit während des Inszenierungsprozesses aus der Sicht der Autor*innen eine Rolle sowie dramaturgische Aspekte von Spielplankonzeptionen im Kinder-und Jugendtheater.

Theater auf Umwegen

In dieser Veranstaltung zeigen wir Verbindungslinien von Theaterproduktionen in den gesellschaftlichen Alltag auf – und umgekehrt. Theater findet nicht hinter verschlossenen Türen statt. Vielmehr schafft es spielerische Erlebnis- und Denkräume, die zu gesellschaftlichen Diskussionen einladen. Dazu begrüssen wir Gäste aus anderen Wissensbereichen.

Die Teilnehmenden sowie den genauen Ablauf der Veranstaltung veröffentlichen wir ab Januar 2020 hier sowie unter www.assitej.ch/jungspund

© Nelly Rodriguez
© Nelly Rodriguez
© Nelly Rodriguez
© Nelly Rodriguez
© Nelly Rodriguez

Forever (8+) I Festival Opening

«What if we were all immortal? Five dancers show death as an endless process of trial and error. Sometimes funny, sometimes poetic, but also very bloody, including a massacre.»

What if we all lived forever? Five dancers stage the desire for immortality. They die, but awaken to a new life. Nothing is final. Once they are killed by a snake bite, then by a tsunami and finally by the atomic bomb. The dancers show death as an endless process of trial and error. Sometimes funny, sometimes poetic, but also very bloody, including a massacre. The knowledge and fantasies of children form the basis for the performance. How do children think about life and death? About immortality? Can one deal with this topic in a playful way? Or does it remain a taboo? Tabea Martin collected material from children between the ages of 8 and 12 and danced with it.

Forever is the second part of a trilogy that Tabea Martin has developed on the subject of transience. The first part dealt with the transience of one’s own body, the third part will deal with the death of the Other. Tabea Martin studied Modern Dance at the Amsterdam University of the Arts and graduated in 2002. Four years later she completed her second degree in choreography at the Rotterdamse Dansacademie.

© Guy Perrenoud
© Guy Perrenoud

The True Story about Rain and Storm (10+)

«Ruth is different: She loves words and prime numbers. If she didn’t have her dog, she would be very lonely. When he disappears, her world collapses. But then she sets off on a journey.»

Ruth knows all too well the question «Why can’t you be like all the other kids?». Everyone keeps asking her this, even her father. Ruth plays with words, is enthusiastic about prime numbers and creates lists, all things that other children don’t do. Ruth is alone with her passions.
But fortunately there is Rain, Ruth’s dog, and Uncle Weldon, who understands her. One night a storm sweeps over the land and Rain disappears. Ruth is desperate. Why did her father let her dog out? Ruth’s world has been turned upside down, but not for long. Because she knows what to do: all alone she goes on a search. When she finds Rain, she makes a decision. This is a story about otherness, loneliness and security, about justice and letting go.

La Grenouille – a Theatre Center for Young Audiences – was founded 34 years ago in Biel/Bienne by Charlotte Huldi and Arthur Barrata. La Grenouille has been based in Biel for 30 years and it produces plays for a young audience. Since the beginning till today all productions are mounted bilingually. The ensemble has received several awards, most recently the Art Prize of the Canton of Berne in 2017.

© Sepp de Vries
© Sepp de Vries
© Sepp de Vries

Auerhaus (14+)

«Frieder wanted to kill himself. His friends move with him to the Auerhaus and try to revive his spirits. Who am I? What do I want? The Auerhaus becomes a fortress against the onslaught of the world»

Frieder has attempted suicide. After a stay in a psychiatric clinic, he does not want to return to his home. He moves into the Auerhaus, his grandfather’s empty house with his best friend Höppner, his friend Vera the wild one, the arsonist Pauline and the gay, weed smoking Harry. The four friends do everything they can to reawaken Frieder’s spirits. In the Auerhaus – the title is based on the catchy tune of the band Madness’s «Our House, in the Middle of the Street» – the five friends experience a short, wild year of freedom, a year full of exuberance, of embracing the world, of first sex, of melancholy and of several collapses. This story about growing up is told with relish and at a fast pace.

The LAB Junges Theater Zürich gave the first Swiss stage performance of the celebrated young adult novel by Bov Bjerg. The LAB Junges Theater Zürich is a network of theater professionals that realizes theater projects with young people aged 14 to 24. LAB stands for TheaterLABor. It creates a time for content and space to play, spinning thoughts, improvisation, using physical strength and intensive reflection throughout the ensemble.

© junges theater basel
© junges theater basel
© junges theater basel

Pool Position (14+)

«After their catastrophic birthday party Linus and his sister Cora want to do something useful in Italy and save refugees. But there is also young Messi and soon the question of meaning again arises, this time in a different form.»

Linus had a hell of a party for his 18th birthday, but the awakening afterwards is pure horror: the pool is devastated, the Steinway piano has been vomited on all over. Now it’s time to run away. Linus’ sister Cora encourages Linus to do just that. Cora has long wanted to get out of her privileged life. She convinces Linus to go to Sicily with her. Staying at the family’s holiday home, the two decide to help save refugees. But Linus has his doubts: What about the responsibility this entails? Is the will to help actually commitment, or just plain selfishness? When the two meet the charismatic Messi, the question of the meaning of life again arises, this time in a different way, because Messi can dance and kiss passionately.
Pool Position is a coming-of-age journey, a play about rich kids and their struggle to answer the big questions in life that we keep asking ourselves again and again, while at the same time repressing them.

Lucien Haug from Basel wrote the story especially for the actors and actresses of the young theatre basel. Since 1977, the young theater basel has been mounting productions for a young audience with alternating ensembles of professionals and amateurs. «Pool Position» is a play in Swiss dialect.

© Jos Schmid
© Jos Schmid
© Jos Schmid
© Jos Schmid
© Jos Schmid
© Jos Schmid
© Jos Schmid

Dreams of a Summer Night (15+)

«Balmy is the night, and feelings are boiling. Four lovers are looking for each other, as a wild forest spirit appears that makes the confusion even more baffling with his magic powers.»

In the middle of a summer night: four young people are in love for the first time and at the same time desperate. Hermia loves Lysander, but her father wants her to marry Demetrius. Helena, Hermia’s best friend, has already fallen in love with Demetrius. Demetrius, on the other hand, is crazy about Hermia. When Lysander and Hermia flee into the forest to escape Hermia’s father, Demetrius and Helena start to persecute them. In this mid summer night everyone dreams of their own bliss of love. And as if this wasn’t complicated enough, the lovers meet Puck in the forest, who enjoys using his magic powers to create even more confusion. Hormones are booming and feelings are boiling over. It remains to be seen, who loves whom in the end.

Dutch author and director Theo Fransz has been working very successfully in German-speaking countries since 2001, especially for young audiences. He has received several awards for his productions. Fransz has written an adaptation of Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream for the Theater St.Gallen, and he has succeeded in simplifying the language, which makes it easier for young people to gain access to this still-relevant play.

Open Call Festivalzeitschrift jungspund

Die Idee

«jungspund» und die INTRIGE – Magazin für junges Theater wollen für die zweite Ausgabe des Theaterfestivals «jungspund» vom 27. Februar bis 7. März 2020 eine Festivalzeitschrift produzieren. Diese soll von Schüler*innen und Jugendlichen aus der Region St. Gallen geschrieben und von Redakteur*innen der INTRIGE angeleitet werden. Während dem Festival wird es ausserdem Workshops zum Thema Theaterkritik und Theaterschauen von professionellen Theaterkritiker*innen geben.

Die Idee bisher sieht vor, dass drei kleinere Zeitschriften produziert werden – eine davor, eine während und eine zum Ende des Festivals. Die Ausgaben werden einen Umfang von sechs bis zehn Seiten haben und vor Ort gedruckt.

Der Inhalt

Inhaltlich werden die drei Ausgaben unterschiedliche Dinge beinhalten: Die Erste ist als Vorschau gedacht, die einen Überblick von aussen auf das Festivalprogramm gibt und generelle Vermittlungsthemen im Theaterbereich behandelt. In der zweiten Zeitschrift, die nach dem Wochenende rauskommen wird, geht es ganz um die Stücke, die während dem Wochenende liefen. Die dritte und letzte Ausgabe soll einen Rückblick auf die Highlights des Festivals geben und vorrausblicken in die Zukunft.

Open Call

Für dieses Projekt suchen die INTRIGE und das Theaterfestival «jungspund» interessierte Jugendliche, die gern über Theater schreiben wollen, mehr über die Produktion eines Printproduktes erfahren wollen und ein Festival mit über 40 Veranstaltungen erleben wollen. Die Redakteur*innen können selbst Entscheiden, wie stark sie sich involvieren – ob ein Abend, ein Tag, oder eine Woche.

Bei Interesse gern bei ramun.bernetta@jungspund.ch melden! Wir freuen uns auf Dich!

Informationsveranstaltung für Lehrpersonen

Möchten Sie mehr zu den einzelnen Produktionen erfahren?
Einen vertieften Einblick erhalten Sie an unserer Informationsveranstaltung in St.Gallen. Die anwesenden Regisseur*innen und Mitglieder der Programmgruppe berichten über den Inhalt, die thematischen Schwerpunkte und über die Arbeitsweise der eingeladenen Produktionen.

Die Informationsveranstaltung beginnen um 18:30 Uhr und dauern bis ca. 20:00 Uhr. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro, der die Gelegenheit bietet, sich auch persönlich auszutauschen.

24. September 18:30 Uhr Lokremise St.Gallen

Anmeldungen über: contact@jungspund.ch oder über www.kklick.ch

Mehr Informationen zur Theatervermittlung finden Sie hier.

Schaufenster für professionelle Schweizer Theaterschaffende (Bereich Kinder- und Jugendtheater) im Rahmen von «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen»

Keine Reservationspflicht für Besuchende – es stehen genügen Plätze zur Verfügung.

Im Rahmen von «jungspund –Theaterfestivals für junges Publikum» in St.Gallen bieten wir 10 Schweizer Gruppen oder Einzelkünstler*innen die Gelegenheit, den anwesenden Veranstalter*innen während max. 10 Minuten ihre Arbeit vorzustellen. In welcher Form die Präsentationen stattfinden, ist den Teilnehmenden selbst überlassen. Im Anschluss ist ein informeller Austausch mit den Veranstalter*innen bei einem Mittagessen möglich.

Anforderungen

Bewerben können sich professionelle Theaterschaffende aus der ganzen Schweiz. Die Inszenierungen sollten nach Möglichkeit in der Spielzeit 2018/19 oder Herbst 2019 entstanden sein. Projekte, die noch in der Probenphase sind, können als kurzes «Tryout» oder als Projekt vorgestellt werden.

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Gruppen und Einzelkünstler*innen, die Teil des Festivalprogramms sind.

Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt, die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen/Ensembles beschränkt.

Datum und Ort

Samstag 29. Februar 2020 10.00 bis 13.00 Uhr Lokremise St. Gallen

Die Präsentationen sollen ohne grossen Bühnenaufwand auskommen. Zur Verfügung stehen: Beamer, Bildschirm, Tische und Stühle sowie ein Grundlicht. Weitere Requisiten und technische Hilfsmittel müssen selber mitgebracht  werden.

Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, Werbematerial aufzulegen.

Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmenden kommen selbst für ihre Reisekosten auf. Ein gemeinsames Mittagessen wird vom Festival offeriert.

Auskünfte

Gabi Bernetta: gabi.bernetta@jungspund.ch

Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 30. September 2019 (verbindlich): contact@jungspund.ch

Das Theaterfestival «jungspund» geht in die zweite Runde!

 

Geschätztes Publikum

Die zweite Ausgabe von «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» findet vom 27. Februar bis 07. März 2020 statt. Die erste Ausgabe 2018 mit 12 Inszenierungen aus allen Landesteilen wurde von 2’185 Personen besucht und verzeichnete eine Auslastung von 80.57%.

© Leonard Krättli
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Mit Stolz und ohne Überheblichkeit können wir behaupten, dass die erste Ausgabe von «jungspund» ein voller Erfolg war, der unsere Erwartungen und Hoffnungen bei weitem übertroffen hat. Mit einer erfreulichen Auslastung waren sämtliche Vorstellungen gut bis sehr gut besucht und die Feedbacks der Zuschauer*innen praktisch durchs Band sehr positiv.

Das Programm hat überzeugt und wir werden auch in Zukunft am Schwerpunkt Schweiz festhalten. Auch möchten wir keinen thematischen Schwerpunkt setzen, sondern wiederum auf ein möglichst breites Angebot an Theaterformen setzen.

Das Festivalteam wird sich nun auf die nächste Ausgabe konzentrieren und freut sich bekannt geben zu können, dass «jungspund» vom 27. Februar bis 07. März 2020 wieder in St.Gallen stattfinden wird. Veranstaltungsorte werden die Lokremise St.Gallen sowie das FigurenTheater St.Gallen sein. Wir freuen uns, auch bei der nächsten Ausgabe unsere Partner – Theater St.Gallen, FigurenTheater St.Gallen, ASSITEJ Schweiz und Kklick – mit an Bord zu haben.

Herzlich
Das jungspund-Team

© Leonard Krättli
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Liebe Besucherinnen, Liebe Besucher

Nach elf Tagen intensivem und erfolgreichem Festivalbetrieb fanden am 3. März 2018 die letzten Veranstaltungen am «jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen» statt.

Wir blicken auf abwechslungsreiche und spannende Festivaltage zurück und freuen uns über den grossen Erfolg der ersten Ausgabe. Rund 2’500 Besucherinnen und Besucher haben die 12 Inszenierungen, das Rahmenprogramm und die Workshops besucht. Die Auslastung lag bei rund 80% und hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Unser Ziel, den Theaterplatz St.Gallen um ein Angebot für ein junges Publikum zu bereichern und gleichzeitig eine Plattform für Begegnungen unter Theaterschaffenden, Veranstalterinnen und Veranstaltern zu schaffen, haben wir erreicht.

Nebst den Schulen aus Stadt und Kanton St.Gallen besuchten auch viele Theaterschaffende, Veranstalterinnen und Veranstalter aus der ganzen Schweiz das Festival. Die Rückmeldungen der Lehrpersonen und des öffentlichen Publikums waren sehr positiv.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Künstlerinnen und Künstlern, Helferinnen und Helfern und allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben, ganz herzlich bedanken.

Nun freuen wir uns auf die nächste Ausgabe von «jungspund», die voraussichtlich im Februar 2020 stattfinden wird.

Herzlich
Das jungspund-Team

 

-> Presseschau

 

© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi
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© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi
© Xenia Zezzi

The Teachers’ Room – A Passion I Coproduction (age 10+)

A view into the most secret place in the schoolhouse

The teachers’ room, that mysterious place you could only see into through a crack in the door. As a schoolchild, you always wondered what was hiding behind that door. In that room, where the smell of coffee lingered, where the teachers were allowed to be human beings for a while.
Who are these teachers, these entertainers on the stage of the general school madness, when they aren’t teaching? In the teachers’ room, a surreal place, the teachers’ desires, their abysses and their dreams meet each other and take off.

«The Teacher’s Room – A Passion» follows «Frau Kägis Nachtmusik» and «Monkey House», and is the third production of the Suburban Theater Basel that deals with education. This time the point of view is that of the teachers, and the play shows their lives in between their vocation and everyday life.
How do they keep up with the droll machinery of the school? How do they survive the daily grind and meet everyone’s needs?

The Suburban Theatre of Basel has been shaping the children’s and youth theater landscape for more than 40 years with its intergenerational plays. The «Teachers’ Room» is the result of research in classrooms and teachers’ rooms, discussions with teachers and the personal experiences of the participants.