Für immer weg

Theater Blau, Zürich & Theater Sgaramusch, Schaffhausen

8+

LOKREMISE ST.GALLEN

SA 28.02.2026, 16:30 Uhr
SO 01.03.2026, 14:30 Uhr
MO 02.03.2026, 10:00 Uhr

Dauer: 60 Minuten

SO, 01.03.2026, 13:45 Uhr, Inszenierungseinblick


Spiel Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Priska Praxmarer, Nora Vonder Mühll

Regie Antonia Brix
Szenografie und Kostüm Linda Rothenbühler
Komposition Simon Ho
Lichtdesign Marek Lamprecht
Technik Yashi-Yves Dobler López, Marek Lamprecht, Fanny Klaffke
Theaterpädagogik Andrea Schläfli
Auge von aussen Petra Fischer
Hospitanz Louise Wrede
Produktionsleitung, Diffusion Gabi Bernetta
Mitarbeit Fundraising, Administration Cornelia Wolf
Grafik Jeanette Besser, Remo Keller


www.sgaramusch.ch

www.theaterblau.ch

Pressematerial

Reservationen für Schulen

© Peter Pfister
 
© Peter Pfister
© Peter Pfister
© Peter Pfister
© Peter Pfister

Für immer weg (8+)

Für immer weg ist eine Entdeckungsreise ins Labyrinth der Verluste. Das Publikum folgt einem Orchester durch die Räume einer verlassenen Wohnung. Installationen, Schauspiel und Figurenspiel wecken Erinnerungen an Verlorenes. Eine gemeinsame Forschungsreise zum Loslassen und Neubeginnen.

Ein verlorenes Herz, ein wilder Tänzer, Walter wütet und ein Hund sucht einen Freund. In der verlassenen Wohnung tauchen immer neue Erinnerungen auf. Niemand bleibt draussen, weil alle haben eine Ahnung. Zum Glück sind wir nicht alleine. Am Ende spielt das Orchester ein traurig schönes Trostlied. Für immer weg ist nicht nur Theater zum Zuschauen. Es bezieht das Publikum mit ein, sucht nach Ausdrucksformen für den Umgang mit dem, was abwesend ist – gemeinsam mit allen, die gerade anwesend sind.

Im Theater Sgaramusch in Schaffhausen arbeiten Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo seit über 25 Jahren kontinuierlich zusammen. 2018 erhielt das Theater Sgaramusch den Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring.

Theater Blau entwickelt seit 2015 Theaterstücke für Kinder und Erwachsene in Zürich. Ihre bisherigen Stückentwicklungen fokussierten auf Figuren- und Objekttheater und kreisten inhaltlich vor allem um Liebe, Sexualität, Gender und Geschlechtsidentitäten.